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Downranking vorbeugen!

Wie vermeidet man Downranking und wie schützt man sich vor negativ SEO Attacken?!

Webseiten von Unternehmen sind nur so gut, wie ihre Platzierung im Ranking der relevanten Suchmaschinen. Daher ist es sehr ärgerlich, wenn die Konkurrenz gezielt dafür sorgt  das Ihre Webseite herabgestuft wird. Welche rechtlichen Abwehrmaßnahmen man gegen solch eine “Contraproduktive SEO” ergreifen kann, erläutere ich Ihnen hier einmal.

Unternehmer die im Internet präsent sein möchten, wollen gefunden werden – idealerweise auf der ersten Seite der Suchergebnisse und zwar mit allen relevanten branchenbezogenen Begriffen/Keywords. Um dieses Ziel zu erreichen, wird ein erheblicher Aufwand unter der Überschrift der “Search Engine Optimization (SEO)”  betrieben.

Vorweg gesagt, ich checke regelmäßgi meine Backlinks und bei wem diese auftauchen. Sollten bei irgendwelchen dubiosen Seiten meine Backlinks auftauchen, schreibe ich diese an, um diese wieder löschen zu lassen und denjenigen, der die Einträge gemacht hat zu ermitteln.

downranking
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Downranking

Zum einen durch die bewusste Auswahl und Platzierung von Formatierungen, Tags, Linkstrukturen und natürlich der definierten Wahl von Keywords. Doch genauso, wie bestimmte Mechanismen die Platzierung einer Seite verbessern, können andere sie verschlechtern; der sogenannten negativen SEO.

Neuerdings treten vermehrt Fälle auf, in denen Unternehmen versuchen, das Ranking der Konkurenz gezielt nach unten zu treiben. Dazu wird die betreffende Domain/Webseite zum Beispiel in online Gästebüchern aus der Erotik- oder Glückspielbranche eingetragen/verlinkt. Da diese von Suchmaschinenbots mit geringer Vertrauenswürdigkeit eingestuft sind, wirkt sich das auf die verlinkten Inhalte negativ aus und zwar mit dem Ergebnis, dass der Suchtreffer abgewertet wird.

Sowohl für den Warenverkauf als auch für andere Vermarktungsstrategien hat die Platzierung der Internetpräsenz bei einer Google-Abfrage jedoch entscheidende Bedeutung. Durch die negative Abwertung, verbunden mit einer Platzierung im hinteren Bereich, kann es daher zu spürbaren Umsatzeinbußen führen.

Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass insbesondere Webpräsenzen gefährdet sind, die noch relativ neu auf dem Markt bestehen. Etablierte Internetpräsenzen haben in den meisten Fällen über Jahre hinweg sogenannte Vertrauen/Trust-Signale aufgebaut, welche die Erfolgsaussichten solcher Angriffe deutlich reduzieren. Sogenannte Newcomer-Unternehmen mit jüngerer Internetpräsenzen oder gewerbliche Nischenprojekte sind dagegen ungeschützt.

Das UWG hilft – aber nur Unternehmern!

Sollte ein solches Verhalten (Downranking) im unternehmerischen Kontext stattfinden, dann kann diese Vorgehensweise als wettbewerbswidrig eingestuft werden.  Verstöße nach §§ 3, 4 Nr. 10 des Gesetzes werden als unlauteren Wettbewerb geahndet! Es handelt sich hierbei um einen Wettbewerbsverstoß, wer einen Mitbewerber gezielt behindert. Die für einen Wettbewerbsverstoß notwendige geschäftliche Handlung liegt darin, den Mitbewerber durch das Downranking der betroffenen Webseite des Konkurrenten, die Platzierung der eigenen Internetpräsenz fördern will.

Wenn ein Mitbewerber oder ein dafür beauftragter die URL eines Konkurrenten auf inhaltlich bezugslosen Internetpräsenzen verlinkt bzw. nach Google Kriterien als abwertend einzustufen ist, liegt es auf der Hand, darin den Tatverdacht einer gezielten Behinderung zu vermuten.

Bei der Durchführung von bestehenden Ansprüchen kommt es allerdings zu massiven Problemen, da ein solche SEO Attacke von dem Betroffenen nachgewiesen werden muss! Sollte der Mitbewerber nicht selber gehandelt haben, sonder jemanden im Ausland damit beauftragt haben. Dann besteht keine Möglichkeit juristische Maßnahmen geltend zu machen. Die Durchsetzung bestehender rechtlicher Ansprüche dürfte somit wegen mangelnder Beweisbarkeit im Sande verlaufen.

Fazit:

Die effektivste Vorgehensweise für Betreiber von Webseiten liegt daher in einem präventiven Schutz. Zum einem durch den aktiven Aufbau des “Page Rank” (Vertrauenswürdigkeit) der eigenen Internetpräsenz. Desweiteren arbeitet Google mittlerweile verstärkt daran Spam-Links oder vergleichbaren entgegen zu wirken. Zum anderen kann man vorbeugen, indem man durch qualitativ hochwertige Verlinkung zu einer in “Googles Augen” vertrauenswürdigen Quelle, die eigene Internetpräsenz  seriös und themabezogen gestaltet.

Wer mit seiner Domain für eine positive SEO Zeit investiert, kann dadurch nicht nur seine Platzierung bei Suchmaschinen verbessern, sondern ist darüber hinaus auch besser gegen SEO Attacken und Downranking geschützt!

Vermeiden Sie daher kostspielige Experimente! Testen Sie meine Leistungen…

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Frank Balzer, Web Developer aus Köln.

Downranking | Frank Balzer

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